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BeitragVerfasst: So 25. Jan 2015, 22:16 
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Kaum eine andere Familie steht so oft im Fokus von Verschwörungstheorien und Verschwörungspraktiken wie die Bankiersfamilie Rothschild. Nun wurde bekannt, dass das französische Satiremagazin Charlie Hebdo, welches kürzlich Ziel eines Anschlags wurde, schon seit einiger Zeit einem Spross der berühmt-berüchtigten Familie gehört. Dies behauptet jedenfalls das niederländische Wirtschaftsmagazin "Quote".

Von Marco Maier

Schon beim verschwundenen Flug MH370 gab es Spekulationen (siehe hier und hier) darüber, ob die Bankiersfamilie nicht vielleicht doch etwas damit zu tun hat. Anlass dafür waren Angehörige der Firma Freescale, die offenbar an Bord der Boeing gewesen zu sein schienen und eine Patentgeschichte. Was wirklich dahinter steckt, ist selbst heute noch nicht wirklich klar. Bislang bleibt alles hierzu eine Theorie, die (noch) nicht bewiesen werden konnte.

Nun folgte jedoch rund um die Ermittlungen zum Anschlag auf die Redaktion von Charlie Hebdo der nächste Paukenschlag in Sachen Rothschild. Nur in diesem Fall mit konkreten Hinweisen. Denn nach Angaben des niederländischen Wirtschaftsmagazins "Quote" gehört das Satiremagazin infolge der Übernahme der Verlagsgruppe "Libération" ebenfalls zum Teil des Rothschildschen Imperiums. Allerdings habe es dabei einige familieninterne Diskussionen darüber gegeben, wie "Quote" berichtet:

"Es gab mit meinem Onkel Baron Edouard de Rothschild einige erhebliche Diskussionen über die Übernahme", sagte Philippe. "Einige Verwandte wollten den Kauf blockieren, weil diese Medien uns zu einer politischen Kraft machen würden. Wir wollen das auf jeden Fall vermeiden. Wir haben nichts mit Politik zu tun, zumindest nicht nach außen. Letzlich wurden die Kritiker in der Familie überstimmt."

Angesichts dieser Tatsachen und dem Umstand, dass mit den Rothschilds eine der reichsten und einflussreichsten Familien der Welt von dem Anschlag betroffen ist, ergeben sich einige weitere Fragen. So zum Beispiel, ob dahinter nicht vielleicht doch ein instruierter Angriff steckt, zumal dieser für eine Explosion der Auflagezahlen führte. Wurden zuvor noch bis zu 60.000 Exemplare je Ausgabe gedruckt, konnte man von der ersten Ausgabe nach dem Anschlag ganze 7 Millionen Stück an den Mann bringen. Angesichts der großen Nachfrage wären wohl sogar mehr als 10 Millionen Stück möglich gewesen. Und man kann davon ausgehen, dass der "Hype" um das umstrittene Magazin auch in den kommenden Wochen noch anhalten wird.

Weiters muss man sich die Frage stellen, ob der Einfluss einer einzigen Familie wirklich so groß sein kann, dass ein solcher mit militärisch präziser Arbeit versehener Anschlag samt Medienspektakel fast schon perfekt über die Bühne ging. Immerhin brauchte es dafür entweder militärisch geschulte instrumentalisierbare fanatische Islamisten die man darauf ansetzen konnte, und/oder ein Geheimdienstnetzwerk, auf das man bedingungslos vertraut. Dies sind Aspekte, die man diesbezüglich auf jeden Fall miteinbeziehen sollte.


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