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BeitragVerfasst: Sa 3. Sep 2011, 11:43 
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Hier ist die Aussage von Dr. Carl W. Sanders, der verantwortlich war für die Entwicklung des Microchips. Es sind Auszüge aus einem Artikel, der 1994 in der Juni - Juli Ausgabe des NEXUS erschien (P.O. Box 30, Mapleton, Queensland 4560, Australia). Dr. Sanders ist ein Elektronikingenieur, Erfinder, Autor und Berater von verschiedenen Regierungsorganisationen sowie von IBM, General Electric, Honeywell and Teledyne.

'32 Jahre meines Lebens verbrachte ich damit, Technik und Elektronik zu entwerfen - und Microchips auf biomedizinischen Gebiet. 1968 wurde ich, mehr durch Zufall, in ein Forschungs- und Entwicklungsprojekt involviert, das einen Wirbelsäulenbypass vorsah für eine junge Dame, deren Wirbelsäule durchtrennt war. Sie wollten sehen, ob es möglich wäre, Nerven zu verbinden, etc.

Es war ein Projekt, bei dem wir alle aufgeregt waren. Dort waren 100 Leute dabei und ich war der Hauptverantwortliche des Projektes. Das Projekt gipfelte in dem Microchip, über den ich eben sprach - ein Microchip, der, glaube ich, besser als 'Zeichen des Tieres' bezeichnet werden kann.

Während wir an dem Microchip arbeiteten, hatten wir keine Ahnung, dass es jemals ein Chip zur Identifizierung werden sollte. Wir betrachteten ihn als sehr humanitäre Sache... Unser Team bestand nicht aus Leuten von San Jose, Motorola, General Elkectric oder Boston Medical Care - es war wirklich eine Gruppe von Menschen. (...)

Als der Chip entwickelt wurde, kam eine Zeit, wo sie sagten, dass der finanzielle Gewinn für uns nicht sehr lukrativ sei bei der Behandlung von gebrochenen Wirbelsäulen, und so sahen wir uns nach anderen Gebieten um. Wir bemerkten, dass die Frequenz des Chips großen Einfluss auf das Verhalten hatte und so begannen wir uns aufzuteilen und nach möglichen Verhaltensänderungen sehen.

Das Projekt veränderte sich fast in elektronischer Akupunktur, weil das, was schließlich herauskam enthielt einen Microchip, der ein Signal aussendete, welcher verschiedene Bereiche beeinflusste. Sie waren imstande, eine Verhaltensänderung bei dir zu verursachen.

Eines der Projekte wurde das Phoenixprojekt genannt, das mit Vietnamveteranen zutun hatte. Wir hatten einen Chip, den wir Rambochip nannten. Dieser Chip sollte tatsächlich einen zusätzlichen Adrenalinfluß verursachen. (...) Es gab 250 000 Komponenten in dem Microchip, einschließlich einer winzigen Lithiumbatterie. Ich war gegen das Benutzen von Lithium als Batteriequelle, doch NASA machte zu dieser Zeit eine Menge mit Lithium und es ging. Ich sprach mit einem Doktor über die Lithiumkonzentration im Körper, falls der Chip zerbrechen sollte. Er sagte, dass du schmerzhaftes Brennen und große Qualen bekommen würdest.

Da die Entwicklung weiter ging, verließ ich das Projekt und kam verschiedene Male zurück als Berater. Ich war bei vielen Treffen dabei als Experte, der über den Microchip Kenntnis hatte. Ich war bei einem Treffen, bei dem folgendes diskutiert wurde: 'Wie kannst du einen Menschen kontrollieren, wenn du ihn nicht identifizieren kannst?' Leute wie Henry Kissinger und CIA-Leute waren auf diesen Treffen. (...)

Als wir diesen Microchip entwickelten, gab es mehrere Dinge, die gewollt waren, da der Identifizierungschip in den Mittelpunkt rückte. Sie wollten einen Namen und ein Bild (Gesicht), Sozialversicherungsnummer mit internationaler Ziffer darauf, Fingerabdrücke, Körperbeschreibung, Familiengeschichte, Adresse, Beschäftigung, Einkommenssteuer Information und Verbrechensaufzeichnung.

Ich war auf 17 'One World' Treffen, wo das diskutiert wurde, Treffen in Brüssel, Luxemburg, die die Finanzen der Welt miteinander verbanden.

Es gibt jetzt Gesetzesvorlagen vor dem Kongress, die ihnen erlauben, einen Microchip in deinem Kind einzupflanzen, und zwar zur Geburtszeit, zu Identifizierungszwecken. Der Präsident der USA hat im 'Emigration Control Act von 1986’, Section 100, die Macht, eine Identifizierung, auf welche Art auch immer, als notwendig zu erachten - ob es ein unsichtbares Tattoo oder ein elektronisches Medium unter der Haut ist.


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