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 Betreff des Beitrags: Das HAARP-Projekt
BeitragVerfasst: Mo 7. Feb 2011, 20:13 
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Human-Control-Platforms

* Das HAARP-Projekt
* Manipulation des Denkens und psychischen Verhaltens durch Mikrowellen
* Elektromagnetische Waffen: Mind-Control-Plattform V
* Der Fall Fischer - Spassky


Das HAARP-Projekt

Das HAARP-Projekt des US-Militärs riskiert den Polsprung!

Nach dem Studium des nachfolgenden Artikels dürfte jedem, der auch nur halbwegs etwas von der Gefahr elektromagnetischer Felder und deren Auswirkungen auf biologische Systeme versteht, die Haare zu Berge stehen. Einzelheiten und Hintergründe eines Wahnsinns-Projekts, das bereits seit Jahren unter strengster Geheimhaltung in Alaska von den US-Militärs entwickelt wird. Das sogenannte HAARP-Projekt heizt mit gigantischen Energieschleudern (bis zu 100 Milliarden Watt) die Ionosphäre auf, um mit den berüchtigten ELF-Wellen, die Erdoberfläche und das menschliche Bewußtsein zu beeinflussen. Damit kann man eine Nation auf einem Bein tanzen lassen, Krebsinformationen oder andere Krankheitsinformationen weltweit übertragen, und zwar punktgenau, man kann eine ganze Stadt in den Wahnsinn treiben, das Wetter beeinflussen, den Erdpol verschieben, Erdbeben auslösen usw. Es gibt eigentlich nichts, was man damit nicht machen könnte. Bemühungen der US-Politiker, dieses Wahnsinns-Projekt rechtzeitig zu stoppen, ehe 1998 ein Großversuch läuft, waren bisher vergeblich. Hier ist die Gruselstory, die den fürchterlichen Nachteil hat, Realität zu sein!

Eine militärische Installation, die unter einem aufwendigen Tarnkleid aus vermeintlicher Wissenschaftlichkeit verborgen, u.a. auf Patenten wie z.B. Methode und Apparat zur Veränderung einer Region in der Erdatmosphäre, Ionosphäre und /oder Magnetosphäre basiert und nicht nur im Umfang an das Manhattan-Projekt erinnert, das uns die Atombombe bescherte.

Die im letzten Jahr erschienene, exzellent recherchierte Dokumentation 'Angels Don´t Play This HAARP-Engel spielen nicht auf dieser Harfe (Wortspiel)' des amerikanisch-kanadischen Autorenteams Begich & Manning deckt auf, was sich hinter dem milliardenschweren, vornehmlich aus schwarzen Geldern finanzierten HAARP /HighFrequency Active Auroral Research Projekt -Aktives Hochfrequenz Projekt zur Erforschung der Aurora) im Norden Alaskas verbirgt. Eine großflächige Antennen-und Senderinstallation zur Abstrahlung nahezu beliebig modulierbarer (ELF) Hochfrequenzstrahlung, deren geplante Gesamtleistung nach bisher unveröffentlichten Informationen 100 Gigawatt - einhundert Milliarden Watt beträgt. Die HAARP- Anlage ist das modernste, leistungsfähigste und flexibelste elektromagnetische Waffensystem, das je auf diesem Planeten gebaut wurde.

Die Betreiber der Anlage, das US-Militär (Air Force und Navy - weitere Beteiligte sind u.a. eine Reihe ziviler Konstruktions- und Versorgungsfirmen und das geophysikalische Institut der Uni Fairbanks/Alaska, dessen Supercomputer zu 30 % vom Verteidigungsministerium genutzt wird) unterhalten seit einiger Zeit ein umfangreiches Tarnmanöver, um die mittlerweile alarmierte Öffentlichkeit von den wahren Absichten abzulenken. Im Rahmen einer aufwendigen, eigens inszenierten Public-Relations Kampagne, Pressekonferenzen und regelmäßigen schöngefärbten Berichten über den Stand der Dinge wird HAARP als reines Forschungsprojekt dargestellt. Natürlich dient die Anlage auch Forschungszwecken; in welche Richtung diese Forschung betrieben wird, welchen wahnsinnigen Zielen sie dient, steht nach Studium des gesamten, teilweise versehentlich durchgesickerten Materials völlig außer Frage.

Die HAARP-Installation befindet sich auf einem extra errichteten Militärstützpunkt in der alaskanischen Wildnis nordöstlich von Anchorage in der Nähe der Ortschaft Gakona. Der Standpunkt ist aus zwei Punkten günstig, zum einen durch die Polnähe (die Magnetfeldlinien der Erde verlaufen in dieser Gegend besonders dicht und führen zu einer erhöhten Konzentration elektrisch geladener Teilchen in der Ionosphäre) zum anderen durch die massiven Vorkommen von Erdgas, das als Nebenprodukt der Erdölförderung anfällt und zum Betrieb der HAARP-Generatoren verwendet wird. Die technische Anlage besteht im wesentlichen aus mehreren Funktionsgruppen, von denen die sog. IRI-Einheit (Ionospheric Research Instrument -Instrument zur Erforschung der Ionosphäre) am meisten interessieren dürfte. Das HAARP-IRI, im Fachjargon Heizer (Heater) genannt, ist der leistungsstärkste Hochfrequenzsender, der je von Menschenhand gebaut wurde. Der Begriff Heizer bezieht sich auf die Eigenschaft der Anlage, die Ionosphäre über die abgestrahlte Leistung elektrisch aufzuladen. Derart angeregt zeigen sich unter gewissen Umständen künstliche, glühend erscheinende Nordlichter - Auroren. (Die stärkste Aufheizung erfolgt in der sogenannten F-Schicht der Ionosphäre, in ca. 200km Höhe). Die spezifische, teilweise Absorption der abgestrahlten Leistung durch die elektrisch geladenen Teilchen der Ionosphäre bewirkt, daß ein gewisser Teil der gesendeten Strahlung als Wellen niedrigerer Frequenz (ELF !) auf die Erde zurückreflektiert wird. Die Wirkung solcher elektromagnetischen ELF-Felder auf lebende Systeme war in den letzten dreißig Jahren Gegenstand einer Unzahl wissenschaftlicher Untersuchungen, die nicht selten von Militärs angestrengt oder gesponsert wurden. Besonders Publikationen der wissenschaftskritischen Presse sorgen zusehends für Aufsehen.

Über die geplante Ausgangsleistung des modular erweiterbaren Heizers existieren unterschiedliche Informationen, die darin übereinstimmen, daß des sich um einen unvorstellbaren Wert zwischen 10 und 100 Megawatt handelt. (Die auffallende Diskrepanz zwischen Ausgangsleistung der Generatoren/Heizer und der sich in der Ionosphäre entfaltenden Gesamtleistung wird weiter unten beleuchtet).

Das sog. Heizerprinzip ist, im Sinne von Forschungseinrichtungen, technisch nichts Neues. Ähnliche Installationen arbeiten seit einigen Jahren in Arecibo/Puerto Rico, an verschiedenen Stellen in der ehemaligen Sowjetunion (OTH-Radaranlagen) und im norwegischen Tromso (betrieben vom Max-Planck-Institut). Die HAARP-Anlage unterscheidet sich indes neben der oben genannten Sendeleistung im folgenden Detail von den bekannten Installationen: An Stelle einer einzigen Gesamtsendeantenne entwickelte man für das HAARP- Projekt eine Sendeanlage, bei der eine große Anzahl von Einzelantennen, sog. Kreuzdipolen, über eine weite Fläche verteilt wurde. Diese Konstruktion ermöglicht den kostengünstigen Ausbau der Sendeleistung durch lineares Anreihen einer beliebigen Anzahl weiterer Einzelantennen bei vorhandener Fläche. Die Ansteuerung des Antennenkomplexes erfolgt dabei phasenverschoben. Die sequentielle Ansteuerung eines solchen Areals erlaubt die Fokussierung der emittierten Strahlung auf eine nahezu beliebig kleine Fläche in der Ionosphäre. Wird der Strahl über mehrere Minuten aufrecht erhalten, so entsteht ein Riß in dieser dünnen elektrischen Membran- der Schicht die uns vor der starken Sonneneinstrahlung und dem kontinuierlichen Beschuß mit kosmischen Teilchen schützt. Die Anzahl der HAARP-Antennen liegt zur Zeit bei 640 Stück.

Bisher erprobte Anwendungen:


EMP-sichere Kommunikation mit eigenen sowie Ortung feindlicher, getauchter U-Boote über ELF-Wellen (extrem niederfrequente Strahlung). Nur ELF-Wellen sind aufgrund ihrer niedrigen Frequenz in der Lage, die nötigen, relativ weiten Entfernungen zu überbrücken. Solche ELF-Kommunikationssysteme sind nahezu vollständig resistent gegen EMP (Elektromagnetische Impulse) die primär als Nebeneffekte von Kernwaffenexplosionen auftreten. Die hohen Energiedichten solcher elektromagnetischen Schockwellen bewirken neben weitreichender Störung drahtloser, hochfrequenter Telekommunikation die Zerstörung elektronischer Bauteile. Ein EMP kann auch durch die Kopplung hochenergetischer Skalarwellen erzeugt werden, die bei entsprechender Abstimmung in einem Puls vektorieller elektromagnetischer Energie resultieren (siehe letztes Patent der folgenden Auflistung). Die HAARP-Technologie erlaubt neben der grundsätzlichen Synthese, die Feinabstimmung eines EMP - von Beeinflussung bis Zerstörung technischer Systeme und lebender Organismen. Durchstrahlung größerer Gebiete der oberen Lithosphäre (Erdschicht,) - Erdtomographie - zur Ausspähung feindlicher, unterirdischer Depots und Verstecke über weite Distanzen.

Technisch mögliche, zum Teil vorbereitete Anwendungen:

* Tiefgreifende Bewußtseinsmanipulation großer Teile der Erdbevölkerung über Aussendung spezifischer EEG- und anderer physiologischer Signale. Nach vorliegenden Informationen verfügt die HAARP-Anlage über modernste Techniken zur ELF-Modulation des abgestrahlten Hochfrequenzträgers.
* Elektromagnetische Induktion von Krankheitsmustern in biologische Systeme.
* Globale Wettermanipulation.
* Weitläufige, massive Manipulationen von geophysikalischen und Ökosystemen
* Hocheffektive Abschirmung großer Gebiete vor Interkontinentalraketen und anderen ballistischen Flugkörpern.
* Zerstörung von Kommunikations- und Spionagesatelliten.
* Radaranwendungen - Differenzierung zwischen eigenen und feindlichen Flugkörpern.
* Gelenkte Kommunikation.
* Störung bzw. Unterbindung drahtloser Nachrichtentechnik (Funk, Radar, TV, Radio, Telefon, etc.) über weite Gebiete des Planeten.
* Beeinflussung elektronischer Bauteile (Halbleiter) /elektromagnetischer Datenträger (Festplatten, Floppy- Disks.) bis zur thermischen Zerstörung.


Neben den selbsterklärenden Folgen der o.a. Anwendungsgebiete resultiert die Technologie in einer weiteren langen Reihe möglicher sekundärer Auswirkungen sowohl auf lebende wie auch auf technische Systeme. Ein großer Teil dieser Sekundäreffekte tritt nach bisherigen Erkenntnissen (vornehmlich der Sowjets - OTH/Woodpecker-Radar) auch bei relativ kleinen Sendeleistungen, z.B. im Verlauf zeitlich ausgedehnter Erprobungen auf.

* Die Möglichkeit eines vorzeitigen Polsprungs - Die Horrorvision schlechthin. (Anm. Das Aufgehen der Sonne im Westen ist im Islam eines der großen Zeichen der Apokalypse!)
* Globale Zunahme von Erdbeben und Überschwemmungen. (Ein weiteres Zeichen!)
* Änderung globaler Wetterstukturen.
* Störungen der gesamten drahtlosen Kommunikation, auch der in dieser Gegend überlebenswichtigen Flug-, Busch- und Notfunksysteme-
* Empfindliche Beeinflussung elektromagnetischer Kommunikations-, Wachstums- und Orientierungsmechanismen der Tierwelt, z.B. bei (Zug-) Vögeln.
* Beeinflussung fundamentaler Biorhythmen und der DNA-Replikation.

Relativ kleine, in die Ionosphäre abgestrahlte Leistungen, technisch verwandter Anlagen (Puerto Rico, Tromso) in der Vergangenheit hatten über lange Zeit meß- und spürbare Effekte auf weite Gebiete der Atmosphäre zur Folge. Einen weiteren Eindruck von der wirklichen Zielsetzung erhält man alleine durch die Titelzeilen der zwölf HAARP-Schlüsselpatente. Besonders das letzte der unten aufgeführten Patente dürfte jeden Zweifel über die Absichten der Betreiber - die Grundfrage Forschungsprojekt bzw. Waffensystem - endgültig zerschlagen.

Die Schlüsselpatente, namentlich:

* US-Patent Nr.4.686.605 - August 87
Methode und Apparat zur Veränderung einer Region der Erdatmosphäre, Ionosphäre und/oder Magnetosphäre.
* US-Patent Nr. 5.038.664 - August 91
Methode zur Produktion einer Hülle relativistischer Partikel in einer (bestimmten) Höhe über der Erde.
* US-Patent Nr. 4.712.155 - Dezember 87
Methode und Apparat zur Schaffung einer künstlichen, durch Elektronen-Zyklotronenresonanz erhitzten Region aus Plasma.
* US-Patent Nr. 5.068.669 - November 91
Energiestrahlen-System.
* US-Patent Nr. 5.218.374 -Juni 93
Energiestrahlen-System mit strahlenden, aus gedruckten Schaltkreiselementen bestehenden Resonanzhohlräumen.
* US-Patent Nr. 5.293.176 -März 94
Gefaltetes Kreuzgitter-Dipolantennenelement.
* US-PatentNr. 5.202.689 - April 93
Fokussierender Leichtgewichtsreflektor zur Anwendung im Weltraum.
* US-Patent Nr. 5.041.834 - August 91
Künstlicher, lenkbarer aus Plasma geformter ionosphärischer Spiegel.
* US-Patent Nr. 4.999.637 -März 91
Schaffung künstlicher Ionenwolken über der Erde.
* US-Patent Nr.4.954.709 - September 90
Gerichteter, hochauflösender Gammastrahlen-Detektor.
* US-Patent Nr. 4.817.495 - April 89
Defensiv-System zur Unterscheidung von Objekten im Weltraum.
* US-Patent Nr. 4.873.928 - Oktober 89
Strahlungsfreie Explosionen von nuklearen Ausmaßen (sic!) (Nuclear-Sized Explosions without Radiation).


HAARP und Tesla:

Allem Anschein nach, besonders nach intensivem Studium der o.g. Schlüsselpatente leistete Nikola Tesla, der Wegbereiter der Elektrotechnik (Erfinder von Schlüsseltechnologien in den Bereichen künstliche Beleuchtung, Elektromedizin, Drehstrom-, Hochfrequenz und Hochspannungstechnik , Telekommunikation, Turbinentechnik und drahtlose Energieübertragung) die entscheidende Vorarbeit zum HAARP-Projekt. Bereits im Jahre 1917 bot er dem US-Kriegsministerium eine Teilchenstrahlwaffe an - man lachte ihn aus. Tesla entwickelte die Technik in den folgenden zwanzig Jahren weiter, die entscheidenden Informationen nahm er mit ins Grab.

Weitere der HAARP-relevanten Vorarbeiten Teslas tabellarisch:

* 1897 Erste drahtlose Signalübertragung über 40 km.
* 1899 Entwicklung des Magnifying Transmitters einer Anlage zur drahtlosen Energieübertragung.
* 1900 Werbung für das Weltsystem, Kern des Systems war ein nie vollendeter Nachrichten- und Energiesender in Wardenclyffe auf Long Island.
* 1905 Teslas Bankiers kündigen ihm die Zusammenarbeit. Das Projekt in Wardenclyffe kann nicht vollendet werden.
* 1912 Tesla veröffentlicht das Prinzip seiner mechanischen Resonanzvibratoren. Nach einer Unzahl vorausgegangener Versuche - er brachte mit weckergroßen Vibratoren Gebäude und Brücken ins Wanken - erklärt er vor der Presse, mit dieser Technik die Erde spalten zu können.
* 1934 Tesla erklärt in einem Interview die Auswirkungen seiner Todesstrahlen (eng fokussierte Strahlung (1/1.000mm)) aus kohärenten, elektrisch geladenen Teilchen. Solche Strahlen erreichen nach Angaben Teslas Lichtgeschwindigkeit und durchschlagen dickste Panzerungen. Der dazu benötigte Generator ging aus Teslas Arbeiten mit Röntgenstrahlung und dem Magnifying-Transmitter hervor und wurde in den zwanziger und dreißiger Jahren entwickelt.

Hinweise auf frühere Einsätze:

Gegen Ende der 60er /Anfang der 70er Jahre lieferten die Sowjets die damals schon ausgereifte Technologie in Form von mobil einsetzbaren Skalarinterferometern und SA-2 Fansong-Radaranlagen an die roten Vietnamesen. Die Amerikaner verloren in der Nähe dieser Anlagen innerhalb weniger Tage acht F-111 Starfighter ohne direkten Beschuß durch konventionelle, ballistische Waffentechnik. Die Sowjetarmee ist nach vorliegenden Informationen seit annähernd 40 Jahren im Besitz derartiger funktionsfähiger, einsatzbereiter Angriff- und Abwehrsysteme.
Am 8. April 1984 kam es an der nordjapanischen Küste zu einer gewaltigen Explosion vom Ausmaß einer Nuklearwaffendetonation. Riesige Wassermengen wurden -zig Kilometer in die Atmosphäre befördert. Herbeigeeilte Spezialeinheiten der japanischen Regierung konnten indes weder radioaktiven Fallout noch überhöhte Strahlungwerte feststellen. Was war geschehen? Fachleute sprechen in diesem Zusammenhang von sogenannten kalten Explosionen, in diesem Fall den Auswirkungen gezielter Skalarwaffentests der Sowjets. Vermutung oder Realität. Auf Satellitenaufnahmen der russischen Bennett- Insel im Eismeer, sowie Nowaja Semilja nördlich des russischen Festlandes wurden mehr als 200 km !!! lange Gebäude entdeckt, die von Experten in Zusammenhang mit den Skalar-Haubitzen / OTH- Radaranlagen in Saryshagan/SU gebracht wurden. Diese elektromagnetischen Waffensysteme sind prinzipiell u.a. in der Lage im weiten Umkreis (Tausende von Kilometern) kalte Explosionen auszulösen (vgl. das letzte Patent in der o.a. Liste)-.

Während einer Liveübertragung des amerikanischen Nachrichtensenders CNN aus dem Golfkrieg passierte eine kleine Panne, die Fachleute aufschrecken ließ. Eine über mehrere Minuten fixe Kameraeinstellung zeigte den CNN-Reporter vor einem irakischen Spezialbunker, über dessen Herkunft und Schutzwirkung, selbst gegen Nuklearwaffen zu dieser Zeit einiges in der Presse stand. Aus dem Hintergrund näherte sich ein amerikanischer Kampfhubschrauber mit seltsamen seitlichen Aufbauten der Szene und schwebte für ca. 30 Sekunden über der Bunkeranlage. Dem ebenfalls live gesendeten Ton konnte nur der Lärm der Helikopterrotoren entnommen werden, Lautsprecherdurchsagen waren aus dieser Richtung nicht zu vernehmen. Plötzlich öffneten sich die Türen der licht-, luft- und schalldichten Bunker - made in Germany - und eine Reihe irakischer Soldaten kam mit erhobenen Händen lächelnd (!) heraus. Was war geschehen?

Es darf angenommen werden, daß es sich bei den Aufbauten des Hubschraubers um eine ELF-modulierte Skalarwaffe, ein Skalarinterferometer handelte - mobile HAARP Technologie.

Probeläufe und geplante Einsätze:

Obwohl der Senat einer weiteren Finanzierung des Projekts 1995 nicht zustimmte, wurden die Arbeiten am Projekt weiter fortgesetzt. Hier stellt sich wiederholt die Frage, aus welchen Quellen die nötigen Gelder fließen. Die bisherigen Probeläufe der Anlage, im Laufe derer es nach vorliegenden Informationen teilweise zu nicht unerheblichen Störfällen kam, fanden wie folgt statt:

* Dezember 94: Grundsätzliche Funktionstests der Gesamtanlage mit relativ kleinen Leistungen
* Januar 95: Fortsetzung der Testphase zur Verifizierung des Gesamtkonzepts
* Februar/März 95: Ausgedehnte Tests der bisherigen Gesamtanlage und einzelner Baugruppen
* März/April 95: Offizieller Test der Anlage
* Juli/August 95: Aufgrund technischer Probleme, die bei einem Probelauf mit 100 Watt/Antenne - entsprechend einer Gesamteingangsleistung von 3.600 Watt !!! - (vgl. mit geplanter Eingangsleistung von 100 Megawatt) auftraten, erfolgte eine Testung der Anlage mit abgestimmten Sweepdurchläufen (zeitliche Anhebung und Absenkung der Trägerfrequenz). Beim oben genannten Probelauf verdampfte ein 100 mm starker Aluminiumstecker, verursacht durch resonante Kopplung.
* Sommer 96: Die Arbeiten an der Anlage werden weitergeführt. Die Zeitpunkte weiterer Tests werden nicht bekanntgegeben. Weitere Antennen- und Sendeeinrichungen werden in der nächsten Zeit flächenartig an die bestehende Installation angereiht.

Technische Probleme:

Wie bereits geschildert, gingen die Probeläufe nicht problemlos vonstatten. Selbst bei den geschilderten Eingangsleistungen von 100 Watt/Antenneneinheit kam es zu empfindlichen Ausfällen, wie z.B. dem Verdampfen eines massiven Steckers. Die eingespeisten, relativ bescheidenen 100 Watt reichen jedoch bei weitem nicht aus um solche Effekte zu erzeugen. Die an weiteren Schnittstellen beobachteten Verstärkungsbeziehungen zwischen Ein- und Ausgangsleistung der Anlage lassen sich nur durch diverse Resonanzphänomene erklären. Die abgestrahlte Leistung des HAARP-Senders beträgt beispielsweise nach dem Eintritt in die Ionosphäre etwa das tausendfache der aktuell in das System eingespeisten elektrischen Leistung. Dieser Verstärkungsfaktor wird im Originaltext als Antennenverstärkung bezeichnet, ein recht schwammiger, nicht näher erläuterter Erklärungsansatz. An anderen Stellen wird diese negative Impedanz des Gesamtschwingkreises auf den Maser-Effekt zurückgeführt, was der Sache näher kommt, die nötigen technischen Details unterliegen der Geheimhaltung. Der Maser-Ansatz erklärt sich aus der kohärenten Kopplung mit geladenen Teilchen der Ionosphäre, eine weitere Plattform ergibt sich aus dem Einsatz mehrerer, phasenabgestimmter Mehrstrahlsysteme - ihrer gegenseitigen skalaren Kopplung, die auf einem avantgardistischen Feldkonzept basiert. Der oben genannte Zwischenfall mit dem Alustecker belegt jedoch mit Nachdruck, daß die Technologie von den Betreibern noch nicht einmal ansatzweise beherrscht wird. Ein Vergleich zu den sattsam bekannten, weltweit abertausendfach aufgetretenen Störfällen in Kernkraftwerken (Three Mile Island, Tschernobyl, Krümmel, etc...etc...etc...) liegt nicht nur nahe.

Weitere unerwünschte Nebeneffekte:

Neben den bereits geschilderten möglichen Auswirkungen selbst gedrosselter Betriebsphasen alleine des HAARP-Systems gilt es eine Anzahl weiterer unerwünschter Nebeneffekte, unter anderem die eines verselbständigten Informationsflusses im Auge zu behalten.
Bereits Mitte der achtziger Jahre (!) konfiszierten amerikanische Streifenpolizisten eine elektromagnetische Handwaffe, mit der sich kurz vorher ein Mitglied einer politischen Organisation das eigene Nervensystem lahmlegte. Dieses war der erste Streich. In welche Hände diese biologisch hocheffektive Waffentechnik auch immer geraten mag bzw. schon geraten ist, spätestens an dieser Stelle drängt sich die Frage nach ebenso wirksamen Schutzmaßnahmen auf.


Nachwort:

Machen wir uns nichts vor. Die Zeiten des kalten Krieges sind nicht vorüber, der kalte Krieg ist kälter als je zuvor.
Die technische Reife elektromagnetischer, nonlethaler Waffensysteme hat die Wirkung altbewährter ABC- (Atomar-Biologisch-Chemisch) Massenvernichtungssysteme erreicht. Den durchgeknallten Wissenschaftlern stehen alle nur denkbaren Hilfen im Übermaß zur Verfügung. Im ehemaligen Ostblock stehen die elektromagnetischen Waffensysteme seit 40 Jahren in Erprobung; ihre flexiblen Einsatzfähigkeiten haben die Anlagen (OTH-Radar, Skalar-Interferometer) seither oftmals unter Beweis stellen können. Angefangen beim Beschuß der Moskauer US-Botschaft mit modulierten Mikrowellen in den sechziger Jahren, über den dokumentierten Einsatz artverwandter Technologien im Vietnam- und Golfkrieg, über den gegenseitigen Beschuß von Killersatelliten im Erdorbit Anfang der 80er Jahre, kalte Gigaexplosionen in der japanischen See zur selben Zeit - die Liste erfolgreicher Erprobungen nimmt kein Ende. Indes gibt es von russischer Seite wenig Neues zu berichten, man kann davon ausgehen, daß die Probleme dort ein wenig anders gelagert sind als bei den Amerikanern. Bezüglich HAARP dreht sich zur Zeit wohl einiges darum, den Betrieb mit höheren Leistungen sicherzustellen. Die HAARP-Anlage ist das Paradebeispiel für einen technisch-wissenschaftlichen Fortschritt, der die spirituelle Entwicklung der Menschheit längst hinter sich gelassen hat. Inwieweit die zukünftigen Ergebnisse dieser Art Forschung von Segen und Nutzen für die Menschheit sind bleibt offen. Unter Berücksichtigung bisher bekanntgewordener Zwischenfälle bei Probeläufen kann niemand ausschließen, daß wir irgendwann alle auf Knopfdruck in die Steinzeit zurückgeschickt werden - wir haben nur eine Atmosphäre.

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Mikrowellen töten leise

Manipulation des Denkens und psychischen Verhaltens durch Mikrowellen

Wulf-Dietrich Rose

Wissenschaftler, die die Wirkung elektromagnetischer Strahlung auf den Menschen erforschen, berichten, dass elektromagnetische Strahlung nicht nur gesundheitsschädigende Wirkungen verursachen kann, sondern auch das Denken und psychische Verhalten beeinflusst und für therapeutische und militärische Zwecke sowie zur elektronischen Manipulation gezielt eingesetzt werden kann.

So benutzt die neuere Medizin (Bioresonanz, Holopathie, Mikrowellen-Resonanz-Therapie usw.) erfolgreich die Einkopplung extrem schwacher elektromagnetischer Frequenzspektren in das Gehirn- und Nervensystem, um therapeutische Effekte zu erzielen. Der Patient erhält aus einer elektronischen Frequenzmuster-Datenbank digitalisierte elektromagnetische Schwingungen, die unter anderem im Gehirnstoffwechsel und auf der psychischen Ebene therapeutisch wirksam sind.

Die Erkenntnisse aus der Elektrosmog-Forschung über unerwünschte Nebenwirkungen elektromagnetischer Strahlung und die therapeutischen Nutzungsmöglichkeiten dieser Strahlung sind jedoch vergleichsweise bescheiden im Verhältnis zu dem Wissen, das Militär und Geheimdienste westlicher und östlicher Staaten zusammen mit Gehirnforschern, Neurologen, Biologen und Psychologen nutzen, um Methoden der Beeinflussung von Menschen durch elektromagnetische Signale weiter zu entwickeln, die in der ehemaligen Sowjetunion bereits seit dem zweiten Weltkrieg angewandt wurden. Dort wurden z.B. in psychiatrischen Anstalten statt Psychopharmaka elektronische Geräte benutzt, um je nach Frequenzwahl aggressive Menschen ruhig zu stellen und in einen anhaltenden Angstzustand zu versetzen oder apathische, inaktive Menschen zu einer ständigen Leistungsbereitschaft anzuspornen. Diese Methoden wurden seit etwa 1950 vom damaligen sowjetischen Staatssicherheitsdienst, dem Geheimdienst und dem Militär weiterentwickelt, um präziser in das Denken und Verhalten von Menschen eingreifen zu können.

Es gibt Beweise dafür, dass zwischen 1952 und 1955 vom Boden der ehemaligen Sowjetunion aus psychisch wirksame elektromagnetische Signale auf mehrere amerikanische und kanadische Städte gerichtet wurden und bei der Bevölkerung dieser Städte in der Folge auffällig viele und neuartige psychische Störungen auftraten. Nachdem diese psychisch wirksame Bestrahlung amerikanischer und kanadischer Stadtbevölkerungen entdeckt worden war, erkannten die westlichen Militärs und Geheimdienste diesen militärisch sehr wichtigen Vorsprung ihrer sowjetischen Kollegen und verlangten von den Politikern die Mittel und Rechte, ebenfalls Methoden zu entwickeln, die es ermöglichen, das Denken und Verhalten von einzelnen oder vielen Menschen zu beeinflussen.

Es war nicht schwer, den Politikern klar zu machen, was passiert, wenn es sowjetischen Militär-Wissenschaftlern gelingt, US-Soldaten im Kriegsfall durch psychisch wirksame elektromagnetische Signale von Satelliten aus gezielt zu beeinflussen.

Inzwischen haben die Elektronik-Spezialisten im Westen in enger Zusammenarbeit mit Verhaltensforschern, Neurologen, Biologen und Psychiatern im Auftrag der Geheimdienste und militärischer Gruppen mit enormen finanziellen Mitteln Methoden, Geräte und Anlagen entwickelt, um die Gehirnfunktionen und das psychische Verhalten von Einzelpersonen oder vielen Menschen durch elektromagnetische Signale gezielt zu beeinflussen. Dabei hilft ihnen der Umstand, dass Wissenschaftler aus den früheren Ländern der Sowjetunion ihr Wissen über Möglichkeiten der Manipulation und Konditionierung von Menschen aus verschiedensten Gründen im Westen anbieten. Bereits vor 1970 war es ihnen gelungen, den Code für bestimmte Worte durch Elektroden ins Gehirn zu senden. Inzwischen soll es möglich sein, Menschen drahtlos auch über grössere Entfernungen mit den Signalen für bestimmte Gehirnwellen-Muster so dezent zu bestrahlen, dass diesen gar nicht auffällt, dass das, was sie denken, nicht von ihnen selbst gewollt ist.

Japanische Computertechniker haben einen Computer entwickelt, der drahtlos die Gehirnströme eines am Bildschirm arbeitenden Menschen so exakt analysiert, dass die Denkvorgänge in Worten und Sätzen auf dem Bildschirm sofort erscheinen. Wenn es nun möglich ist, Denkvorgänge ähnlich wie die Einzellaute beim Telefonieren in elektromagnetische Signale umzusetzen, dann ist es auch wie beim drahtlosen Telefonieren möglich, mittels der entsprechenden elektromagnetischen Signale in einem menschlichen Gehirn bestimmte Denkvorgänge so auszulösen, dass der Denkende nicht unterscheiden kann, ob er selbst denkt oder sein Denken fremdgesteuert ist. Und wer das Denken eines Menschen unbemerkbar beeinflussen kann, zusätzlich unterstützt durch psychisch wirksame elektromagnetische Felder, kann Menschen für eigene Zwecke wie ein Werkzeug benutzen. Er koppelt sich einfach in die natürlichen elektromagnetischen Gehirnfunktionen ein, alles weitere läuft in Richtung Wortbildung oder Bewegung wie gewohnt ab.

Durch einfaches Zumischen der gewünschten Modulationsmuster können Informationssignale direkt in den Bewusstseins-Gehirn-Verbund eingekoppelt werden und dadurch in breiten Kreisen der Bevölkerung gezielte Reaktionen verursacht werden. Im Gegensatz zu den in der Rundfunk-Sendetechnik angewandten Amplituden- und Frequenzmodulationsverfahren wird beim Zumischen psychotronischer Muster jedes einzelne Photon der elektromagnetischen Trägerwelle entsprechend moduliert. Psychotronische Signale lassen sich daher nicht nur mittels unauffälliger Geräte verbreiten, sondern auch in jeden Signalträger - z.B. Fernsehen, Radio, Telefon, Satellitenfunk, Stromleitungen - entweder direkt oder über deren Energiezufuhr einspeisen. Auf diese Weise gelangen schwache psychotronische Impulse unbemerkt in das zentrale Nervensystem, wo sie, in Abhängigkeit von der körperlichen Konstitution, nach einiger Zeit unterschiedliche psychisch-physische Reaktionen auslösen. Wenn die Infiltration unauffällig, d.h. über längere Zeiträume stattfindet, ist die Möglichkeit ihrer Entdeckung äusserst gering.

Andere Wissenschaftler haben "Betriebsbedingungen" für die wirksamsten elektromagnetischen Pulsfelder entwickelt, um Gehirngewebe zu reproduzieren, das die gewünschten Persönlichkeitscharakteristika aufweist. Mit anderen Worten: man ist in der Lage, in der menschlichen Psyche künstlich bestimmte Zustände herbeizuführen.

Fazit: Mit einem relativ geringen technischen und finanziellen Aufwand ist es möglich, Menschen durch elektromagnetische Strahlung in ihrem Denken und psychischen Verhalten gezielt zu manipulieren!

Seit gestern? Schon heute oder morgen?

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Elektromagnetische Waffen:

Mind-Control-Plattform V (von Dr. Helmut Lammer)

Bild

Die schädlichen Wirkungen von elektro-magnetischen Feldern auf den Organismus werden in der Bevölkerung auf immer breiterer Ebene diskutiert. Dagegen werden die Informationen bezüglich bewusstseinsverändernder Prozesse noch in hohem Maße zurückgehalten. Die Forschungsarbeiten - speziell die militärischen und die der Sicherheitsbehörden - werden in diesem Bereich allerdings schon seit Jahrzehnten vorangetrieben. Überwachungssysteme wie das "elektronische Gefängnissystem" stehen dabei offensichtlich auf der Forschungsliste ganz oben. Dr. Helmut Lammer interviewte zu dieser Thematik den US-Amerikaner Harlan Girard, den Begründer des International Committee on Offensive Microwave Weapons (ICOMW).

Dr. Lammer (Dr. L.): Wir haben in der letzten Ausgabe dieses Magazins viel über die möglichen Gefahren von Mobiltelefonen gelesen. Viele Personen sind besorgt, daß elektromagnetische Felder in Kopfnähe gesundheitliche Schäden verursachen könnten.

Denken Sie, daß es außer den elektromagnetischen Effekten auch noch andere Gefahren gibt, welche sich durch das Verwenden von Mobiltelefonen ergeben könnten - etwa bezüglich der Überwachung. Könnte es in diesem Zusammenhang eine Verbindung zwischen Mobiltelefonfirmen und nationalen Sicherheitsbehörden geben?

Harlan Girard (G.): Mir persönlich sind diesbezüglich keine Verwicklungen und Verbindungen zwischen Mobiltelefonfirmen und den nationalen Sicherheitsbehörden bekannt. Durch die globalen Zusammenschlüsse vieler Firmen auf der internationalen Ebene, zum Beispiel von Mannesmann und Vodaphone, ist es allerdings durchaus möglich, daß sie schließlich mit dem nationalen Sicherheitssystem verschmelzen.

Völlig unabhängig von diesen Telefonnetzen scannt das ECHELON-System der NSA bereits jetzt schon die globalen Telefon-, Fax- und Email-Nachrichten nach Schlüsselwörtern.

Vor kurzem sah ich einen Zeitungsbericht, indem die Frage über die ECHELON-Benutzung zur Industriespionage gegen andere Länder aufgeworfen wurde. In diesem Interview behaupteten George Tenet (Direktor der CIA) und Lt. General Michael Hayden (Direktor der NSA) daß dieses System nicht für die Industriespionage benützt wird.

Beide bestätigten aber, daß ECHELON zum Sammeln von Informationen über ausländische Geschäftsabwicklungen und Wirtschaftsmachenschaften in Bereichen des Waffenhandels, Drogenhandels, der Geldwäsche etc. dient. Tenent sagte weiter, daß Informationen von befreundeten Staaten an das Commerce Department weitergeleitet werden, sollten diese Lügen, Desinformationen etc. beinhalten. Persönlich würde ich meinen, daß diese Behörden ihre europäischen Verbündeten ausspionieren damit amerikanische Firmen mit einem Vorteil im Wettbewerb besser bestehen.

In den USA dürfen zum Beispiel die Telefongespräche von Personen, welche Mobiltelefone benützen, ohne Gerichtsbeschluß immer und überall abgehört werden. Die aufgenommenen Gespräche kann man sogar vor Gericht verwenden. Ich persönlich besitze kein Mobiltelefon und plane auch zukünftig nicht, mir eines anzuschaffen.

Die größte Gefahr von Mobiltelefonen ist diejenige , daß sie ein konstantes elektromagnetisches Signal ausstrahlen, egal ob sie benutzt werden oder nicht. Die meisten Benutzer haben dabei keine Ahnung, wie diese Technologie in Wirklichkeit funktioniert. Deshalb können Personen, sofern sie für die nationalen Sicherheitsbehörden interessant sind, immer und überall abgehört werden, ob sie ihr Telefon benützen oder nicht.

Dr. L.: Ihre Organisation beschäftigt sich mit den elektromagnetischen Effekten, welche offensive Mikrowellenwaffen bei Menschen verursachen. Glauben Sie, daß es eine Verbindung zwischen dem Mobiltelefongeschäft und der Entwicklung solcher Waffen gibt?

G.: Das ist eine sehr interessante Frage. Die meisten Opfer dieser Technologien sind seit 1994 an einem sogenannten elektronischen Gefängnissystem angeschlossen.

Dr. L.: Können Sie unseren Lesern erklären, was man unter dem elektronischen Gefängnissystem versteht und wie es mit der Infrastruktur des Handynetzes zusammenhängen könnte?

G.: Das elektronische Gefängnissystem benützt die beste elektronische Technologie, um menschliche Gehirnwellen zu empfangen und zu dekodieren. Durch diese Technologie ist es möglich, über das Gehirn mit dem neuromuskulösen System des Körpers - den Körperfunktionen eines Menschen -extern zu kommunizieren, diese zu kontrollieren und zu manipulieren. Es ist in diesem Zusammenhang möglich, Halluzinationen von außen zu induzieren und unkontrollierte Muskelzuckungen oder künstliche Besessenheit in einem Menschen auszulösen.

Die anfänglichen Forschungen auf diesem Gebiet wurden vom CIA im Jahre 1965 unter dem MKULTRA-Subprojekt Nummer 116 durchgeführt. In den achtziger Jahren ging dann dieses System in einen operativen Modus über. Der Einsatz und auch die Entwicklung dieser Technologie wurde von den Verantwortlichen als pro-aktiver Gegenterrorismus gerechtfertigt.

Die Technologie, welche die Operateure des elektronischen Gefängnissystems zusammenhält, trägt die Bezeichnung "Intelink". Intelink ist aus der technischen Betrachtung heraus ein Internet- ähnliches System, daß nur von Personen mit TS/SCI-Sicherheitsklassifikationen (Top Secret / Sensitive Compartmented Information) benützt wird. Dieses Netzwerk besteht aus einer Technologie, welche die Gehirnwellen von Personen dekodieren, verstärken aber auch extern einzuspeichern vermag. Das Intelink-System, seine Opfer und die Operateure bezeichnet man als elektronisches Gefängnissystem.

Interessanterweise ist auch das Mobiltelefonnetz seit 1994 sehr stark angewachsen. Es gibt einige Punkte, welche darauf hinweisen, daß der Ausbau und die Entwicklung des Mobiltelefonnetzes mit dem elektronischen Gefängnissystem verbunden ist.

Die Verdrahtung und die Errichtung der für die Systeme zuständigen Gebäude, die Antennenanlagen, die komplette Infrastruktur ist ein enorm großes Unterfangen. Niemand würde den Bau eines solchen Systems zustimmen, wenn man es nur für Überwachungs- und Kontrollzwecke errichten würde. Durch das Vorschieben des mobilen Telefonierens gingen andere Benutzungsmöglichkeiten dieser Infrastruktur in der Wahrnehmung unter.

Außerdem erspart man sich mit dieser Sache sehr viel an aufwendiger Computerausstattung, da die Signale nun von der Mobiltelefoninfrastruktur benützt werden und so ein direkter Zugang zum ausgewählten Opfer zu finden ist. Man kann dadurch die überwachten Personen zentral und problemlos kontrollieren und erspart sich eine Menge an zusätzlichen Personal und aufwendigen Geräten. Außerdem gibt es außer den herkömmlichen Mobilfunkmasten in der Nachbarschaft der Opfer keine zusätzlichen Einrichtungen, die einen Verdacht erregen.

Die zusätzliche Benutzung der Mobiltelefon-Infrastruktur führte möglicherweise in der Entwicklung auch zu einer Miniaturisierung der Geräte. Ein System in der Größe eines Laptops reicht möglicherweise aus, um sein Opfer kontrollieren zu können.

Wie auch immer, ich würde sagen, daß die Infrastruktur des Mobiltelefonnetzes dazu beiträgt, die Anzahl der Personen, welche an das elektronische Gefängnissystem angeschlossen sind, zu vergrößern. So gesehen kann man das Mobiltelefonnetzwerk als eine Art Geburtshelfer des elektronischen Gefängnissystems bezeichnen.

Dr. L.: Was sind die Gesundheitseffekte von elektromagnetischen Waffen, beziehungsweise welche Auswirkungen sind denn wahrnehmbar, wenn man am elektronischen Gefängnissystem angeschlossen ist?

G.: Das ist eine gute Frage. Wenn man in dieses System eingebunden ist, erlebt man ein Gefühl, als ob man 24 Stunden am Tag an ein Mobiltelefon angeschlossen ist.

So ein Effekt kann natürlich nicht gut für die Psyche des Betroffenen sein. Das System kann an sich auch eine sehr effektive Tötungseinrichtung sein. Es ist durchaus möglich, daß ein Opfer nach einigen Monaten durchdreht, da es die psychische Folter nicht mehr aushält.

Die Betroffenen, die bei unserer Organisation um Hilfesuchen, haben diese Phase irgendwie überstanden. Die meisten sind seit über einem Jahr oder auch länger in diesem System eingebunden.

Zur Zeit untersuchen wir diese Personen auf deren Gesundheitszustand und denken, daß man zum Jahresende mehr über die physischen Nebeneffekte der kontinuierlichen elektromagnetischen Einwirkung aussagen können wird.

Es gibt Fälle vor dem Jahr 1994, bei denen man sogenannte High-Energy-Frequency (HERF) Guns an Betroffenen getestet hat. Mit solchen Waffen kann man Menschen terrorisieren. Die Effekte verursachen ein Gefühl, als ob ein Strom durch den Körper fließen würde. Alle Versuchspersonen, an denen man HERF Guns testete weisen Leberschäden auf. Gegenwärtig scheint man die Tests mit HERF Guns eingestellt zu haben, da uns keine Fälle aus der jüngeren Zeit bekannt sind.

Dr. L.: Sie und Ihre Organisation haben natürlich ein großes Interesse, daß solche Entwicklungen an die Öffentlichkeit gelangen und elektromagnetische Waffen verboten bzw. Forschungen auf diesem Gebiet besser kontrolliert werden. Was sind Ihre Pläne, damit diese Ziele in der Zukunft umgesetzt werden?

G.: Ich habe die letzten 12 Jahre versucht, meine eigene Regierung zu informieren, daß durch unsere Steuergelder solche Waffen entwickelt und Verbrechen durchgeführt werden.

Es gibt aber zur Zeit keinen politischen Willen, der glaubt, daß naziähnliche Experimente in den USA unter dem Deckmantel von schwarzen Forschungen durchgeführt werden. Auf der anderen Seite gibt es offizielle Dokumente und Untersuchungen, die beweisen, daß seit den vierziger Jahren geheime Experimente an der eigenen Bevölkerung, vor allem während des Kalten Krieges, durchgeführt wurden.

Es gibt keinen Politiker, der sich mit den Geheimdiensten anlegen möchte. Ich persönlich sehe nur drei Wege, wie man aus diesem Dilemma herauskommen kann.

Die Betroffenen müssen sich zuerst auf lokaler Ebene zusammenschließen und sich organisieren. Danach müssen die Medien und die lokalen Regierungsvertreter informiert werden. Das Problem dabei ist, daß die Betroffenen in dem Kontrollsystem integriert und deshalb manipuliert und kontrollierbar sind. Dieses Unterfangen ist ähnlich, als ob man ein Mitgliedeiner gefährlichen Sekte deprogrammieren möchte, obwohl dieses Mitglied noch immer in der Sekte eingebunden ist. Wie es scheint, kann man aus diesem Kontrollsystem nicht so einfach entkommen.

Deshalb muß man diese Angelegenheit auf eine internationale Stufe bringen. Seit den letzen vier Jahren habe ich mich für dieses Ziele ingesetzt. Die Nationen der Erde sind dabei, einen International Criminal Courtins Leben zu rufen. Die Anfangsstatuten wurden vor zwei Jahren im italienischen Rom beschlossen. Zu diesem Thema werden weitere Treffen stattfinden, bei denen man sich hoffentlich einig wird, wie man diese wichtige Angelegenheit international behandeln kann.

In Rom haben die Vereinigten Staaten alles unternommen, damit man sie durch diese Instanz nicht verurteilt werden kann. Alle anderen Staaten kamen zu einer gemeinsamen Übereinkunft. Die Zielsetzung der USA ist, daß ein Verbrechen nachgewiesen wird, noch bevor der Gerichtshof davon in Kenntnis gesetzt wird. Eine solche Betrachtung entspricht aber nicht den demokratischen Regeln, wie ein Gericht grundsätzlich arbeitet. Wenn die Länder dem amerikanischen Plan ihre Zustimmung geben, kann dieser Gerichtshof niemals ohne Einschränkung funktionieren. Mit dem US-amerikanischen Vorschlag würde es nur dann klappen, wenn ein Fall vom Sicherheitsrat an den Gerichtshof weitergeleitet wird. In einem Fall, in dem das Ansehen des eigenen Landes Schaden erleiden würde, könnte aber dementsprechend ein Veto eingereicht werden und eine Untersuchung durch den Gerichtshof wäre somit nicht mehr durchführbar.

Wenn die internationale Staatengemeinschaft sich in New York von den USA nicht kleinkriegen lässt, könnte man in einigen Jahren auch die Vereinigten Staaten sowie alle anderen Saaten für Verbrechen, die durch ihre eigenen Behörden im eigenen Land durchgeführt werden, verurteilen. Es ist mein Ziel und auch meine Hoffnung, daß der International Criminal Court in die Zukunft hinein voll arbeitsfähig wird, damit gegen Verbrechen, die gegen die Menschheit gerichtet sind, ordentlich vorgegangen werden kann.

Dr. L.: Wer steht nach Ihrem Wissen hinter der Entwicklung von EM-Waffen und den geschilderten Überwachungseinrichtungen und welche Ziele werden damit verfolgt?

G.: In der Welt der Geheimdienste und der militärischen Abwehr stellt man auch Personen anderer Länder als Agenten in deren Dienste. Es gab in der Vergangenheit immer wieder Fälle, bei denen solche Agenten nicht das ausführten, was man ihnen befohlen hatte. Es geht die Angst um, daß solche Sicherheitslücken einen großen Schaden anrichten oder in Zukunft nicht mehr kooperieren könnten. Um solche Befürchtungen entgegenwirken zu können, begann man schon sehr früh mit der Erforschung von elektromagnetischen Mind-Control-Technologien.

Hand in Hand mit solchen Befürchtungen hatte man Angst, daß die Sowjetunion elektromagnetische Mind-Control-Methoden entwickelt, damit die US-Bevölkerung negativ oder in deren Interessen beeinflusst wird. Die elektromagnetischen Technologien sind nur ein Beispiel in einer ganzen Reihe von Experimenten, mit deren Hilfe man versucht, Probleme, welche die nationalen Interessen eines Landes gefährden, in den Griff zu bekommen.

Nebenbei leisten diese Technologien einen guten Dienst beim kreieren einer künstlichen Terroristengefahr innerhalb der USA. Aus diesem Grunderhalten die zuständigen Behörden große Geldsummen für nationale und internationale Operationen. Es fällt auf, daß seit dem Fall der Sowjetunion mehr Terroristenattacken innerhalb der USA stattfanden als zuvor.

Was steht als Ziel dahinter? Wenn man die Weltpolitik und die globale politische Entwicklung betrachtet, sieht es so aus, als ob die USA eine unipolare Welt ansteuert, in der man den anderen Staaten ihre Ansichten aufdrängt. Zur Zeit wird das elektronische Gefängnissystem auf die anderen englischsprachigen Länder (England, Kanada, Australien und Neuseeland) ausgeweitet, da die Sicherheitsbehörden mit diesen schon immer gute Kontakte pflegten und Informationen austauschten.

Die anderen Fälle ereignen sich in Ländern, in denen die USA eine militärische Anwesenheit ausübt (Deutschland, Japan, etc.). So gesehen muß dieses System eine große Menge an Geld verschlingen und sehr kostspielig sein.

Dr.L.: Vielen Dank für die ausführlichen Interviews.

DER AUTOR Dr. Helmut Lammer ist Athmosphärenphysiker und schrieb über grenzwissenschaftliche Phänomene und geheime militärische Forschungen mehrere Bücher. In Matrix 3000 präsentiert Dr. Helmut Lammer regelmäßig als Autor die Mind-Control-Plattform, in der Forscher wie auch Betroffene zu Wort kommen und Hintergrundinformationen zu den Themenpsychologische Kriegsführung, Manipulation und exotische Waffentechnologien gegeben werden. Seine bisherigen deutschen Buchveröffentlichungen: "Wendepunkt2000" (Neuveröffentlichung im Amun-Verlag), "Verdeckte Operationen" und "Schwarze Forschungen" (beide Herbig-Verlag).Englische Titel: "Milabs, Military MindControl", "Alien Abduction" (beide Illuminet Press).

Biographie von Harlan Girard

Harlan Girard besitzt akademische Grade in den Fachrichtungen Chemie, Ökonomie und Landschaftsarchitektur von der Cornell-Universität, der Universität von Michigan in Ann Arbor und der Universität von Pennsylvania. Seitdem Jahre 1988 führt er unabhängige Forschungen über die Entwicklung von offensiven Mikrowellenwaffen durch, welche auf den menschlichen Organismus bewußtseinsverändernde Wirkungen zeigen.

1990 gründete er die Organisation International Committee on Offensive Microwave Weapons (ICOMW). Das ICOMW ist ein aktives Mitglied der Coalition for an International Criminal Court und besitzt eine Waffenkontroll- und Informationsfunktion.

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Einige Beispiele dafür, wie alt die Methoden zur Manipulation des Denkens und psychischen Verhaltens durch Mikrowellen sind


Nicht nur im Krieg werden Radiofrequenzwaffen eingesetzt, sondern auch um den zivilen Gegner auszuschalten. Ein Fall, an den sich viele Ältere erinnern werden, war der von den Russen dem amerikanischen Schachspieler Fischer vorgeworfene Einsatz von Mikrowellen gegen seinen russischen Gegner Spassky, um die Schachweltmeisterschaft 1972 in Reykjavik zu gewinnen. Wie aus dem folgenden Artikel von Nicolas Wade in Science 1972 hervorgeht, haben auch die anderen Gegner von Fischer ähnliche Probleme während ihres Spieles gehabt.

Fischer-Spassky Charges: What did the Russians have in Mind? Nicolas Wade, Science, 1972, 177, S.778

Die Vorwürfe im Fall Fischer-Spassky:

Was ging in den Köpfen der Russen vor?

Viele außergewöhnliche Behauptungen haben die in Reykjavik ausgetragenen Meisterschaften begleitet, aber die bei weitem merkwürdigste war die letzte Woche von der russischen Seite vorgetragene Beschuldigung, dass Fischer "elektronische Geräte und chemische Substanzen" benutzt hat um Spasskys Spielvermögen zu beeinträchtigen. Die isländische Schachvereinigung hat die Beschuldigung ernst genommen und einen Elektronikingenieur und einen Chemiker bestellt um die Vorwürfe zu untersuchen, aber es wurden keinerlei Hinweise gefunden, die die russischen Beschuldigungen bestätigen. Angenommen, die Russen glaubten an die von ihnen vorgetragenen Beschuldigungen - und es wäre unwahrscheinlich, dass sie sie sonst in aller Öffentlichkeit vorgetragen hätten - was hatten sie erwartet zu finden?

Es war außer für die Russen auch für andere offensichtlich, dass Spassky sich nicht so verhalten hat wie er es normalerweise tut. "Er lächelt nicht. Er verhält sich wie ein Mann im Gefängnis. Er denkt nicht nur an Fischer", kommentierte der argentinische Großmeister Miguel Najdorf. Spasskys Helfer Efim Geller sagte, als er die Vorwürfe vorbrachte: "Ich kenne ( Spassky ) seit vielen Jahren und das ist das erste Mal, dass ich ein so ungewöhnliches Nachlassen der Konzentration und ein solch impulsives Spiel bei ihm sehe, was ich nicht auf ( Fischers ) außergewöhnlich eindrucksvolles Spiel zurückführen kann."

Andere Beobachter haben Spasskys Lustlosigkeit mit "Fischer-Angst" erklärt, dem tranceähnliche Zustand, der auch die anderen Großmeister - Taimanov, Larsen und Petrosian - betraf, die Spassky als Hindernisse auf dem Weg Fischers zum Sieg vorangegangen waren. Den Russen könnte es erschienen sein, dass möglicherweise etwas Handgreiflicheres als Hypnose hinter dem zuvorkommenden Hang von Fischers Gegnern zum Aufgeben, bevor die Zeit dafür gekommen war, gesteckt hat.

In der russischen medizinischen Literatur kennt man die Beschreibung einer Erkrankung die als "Asthenisches Syndrom" bekannt ist. Die Symptome sind unter anderem Schwäche, schnelle Erschöpfbarkeit, Depressionen, asoziales Verhalten, Angstzustände, Beeinträchtigung des Gedächtnisses und anderer mentaler Funktionen sowie die Unfähigkeit, Entscheidungen zu treffen. (Anmerkung des Übersetzers: Das was man heute chronic fartigue syndrom, CFS nennt.)

Als Ursache für das Asthenische Syndrom wird Mikrowellenstrahlung niedriger Intensität genannt. Sowjetische Physiologen erklären diese Krankheit auf der Grundlage einer Theorie von Pavlov, die das zentrale Nervensystem als besonders empfindlich für Strahlung ansieht. Westliche Physiologen erkennen an, dass starke Mikrowellenstrahlung durch eine Erwärmung des Gehirns zu geistigem Unwohlsein führen kann, aber sie haben in der Regel Schwierigkeiten gehabt, die Effekte bei niedriger Intensität zu bestätigen, die von der russischen Schule beschrieben werden.

Eine Gelegenheit für die Physiologen beider Seiten, dieses Problem zu studieren, war die angebliche Bombardierung der amerikanischen Botschaft in Moskau während der 60er Jahre. Der Zweck dieses bemerkenswerten Zwischenfalls war nach Meinung des Journalisten Jack Anderson, die Persönlichkeit amerikanischer Diplomaten zu verändern. In der Operation Pandora setzte die Advanced Research Projekts Agency eine Anzahl von Affen der gleichen Mikrowellenbestrahlung aus wie sie in der Botschaft gemessen wurde, aber Psychologen konnten keinen endgültigen Beweis erbringen, dass die Funktion des Gehirns der Affen beeinträchtigt wurde, berichtete Anderson in einem Artikel vom 10 Mai. (Das Außenministerium wollte letzte Woche keinen Kommentar zu dem behaupteten Zwischenfall abgeben.)

Haben die Russen geglaubt, dass Fischer Mikrowellen gegen Spassky einsetzt? "So erschien es mir - die Berichte in ihrer Literatur sind dafür typisch" sagt Herbert Pollack, ein Berater des Institute of Defense Analyses, der Fachmann auf diesem geheimen und der Allgemeinheit unbekannten Gebiet ist. Aber die Russen haben bei ihrer Erklärung in der letzten Woche nicht gesagt, welcher Art die elektronischen Geräte sind, von denen sie annehmen, dass Fischer sie benutzt. Sie hatten Briefe erhalten, sagte Geller, die darauf hinweisen, dass der Stuhl Fischers und die spezielle Beleuchtung die Orte sind, von denen die unsichtbare Beeinflussung ausgehen könnte. Professor Sigmundur Gudbjarnason von der Universität Reykjavik hat Proben der Stühle der beiden Spieler mit Hilfe der Gaschromatographie untersucht, aber beide haben die gleichen Profile gezeigt ohne den geringsten Hinweis auf Toxine, Pheromone oder unerwünschte Alchemie. Und nichts außer den jetzt berühmten zwei toten Fliegen wurde in der Beleuchtung der Halle gefunden.

Die russische Seite ist nun dem Spott ausgesetzt, der ihre Beschwerde ausgelöst hat. Trotzdem, so absurd die Beschuldigungen den Zuschauern in Reykjavik erschienen sein mögen, aus einer anderen Perspektive, im fernen Büro eines Kremel-Bürokraten, könnte das ein plausibler Schlüssel zu einer Reihe von merkwürdigen und beunruhigenden Fakten sein.

High-Power Microwave
ClariNews
January 23, 1998


Quelle: http://www.tauhid.net/cyberdajjal.html


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 Betreff des Beitrags: Re: Das HAARP-Projekt
BeitragVerfasst: Fr 8. Apr 2011, 18:48 
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Registriert: Fr 7. Jan 2011, 13:43
Beiträge: 67
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schaut mal was für aufnahmen ich heute gemacht habe


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